Interaktive Anwendungen und der Return on Invest (ROI)

Interaktive Exponate kosten Geld. Klar. Je nach Komplexität, Laufzeit und Größe auch mal gar nicht so wenig. Allerdings bieten Interaktive Exponate bei guter Planung auch einen entscheidenden Vorteil: Eine besonders hohe Effizienz. Beispielsweise dann, wenn sie zwar doppelt so viel kosten wie ein konventioneller Ansatz, aber den vierfachen Erfolg bringen.

 

Vor diesem Hintergrund ist es also nur legitim, dass unsere Kunden wissen möchten, wie gut Ihre Lösung performt. Die Nachfrage ist aber vor allem auch äußerst sinnvoll und nützlich, da sich diese Insights langfristig zur qualitativen Weiterentwicklung der eigenen Strategie nutzen lassen. Die gute Nachricht: Sobald wir digital gestützte Anwendungen entwickeln, ist jede (Mikro-) Interaktion mit entsprechender Analytics-Software messbar: Wer hat wann wie oft meine Anwendung genutzt? Welche Inhalte wurden besonders häufig und intensiv abgerufen?
 

Wie sieht es mit meiner Conversion-Rate aus? Wie oft wurde digitales Infomaterial verschickt? Wieviele Nutzer haben sich für meinen Newsletter registriert? Wie oft wurde der bereitgestellte Content auf Social Media geteilt? Und, wie oft hat meine Anwendung auf den E-Commerce konvertiert und real auf den Abverkauf eingezahlt? Diese Insights in Korrelation zu den Aufwänden liefern schon mal einen guten Einblick in das Thema um das es hier geht: Den Return on Invest. Doch dabei ist Vorsicht geboten: Viele Marketeers verfallen der Fülle der (technischen) Möglichkeiten und würden gerne alles messen was messbar ist. Dabei darf die Frage der Relevanz nicht aus den Augen gelassen werden. Läuft man doch sonst Gefahr, lediglich Zahlen anzuhäufen und die eigentliche qualitative Frage unbeantwortet zu lassen: Welche Zahlen belegen, dass ich meine Ziele erfolgreich erreicht habe?
 

Das Erfassen der richtigen Antworten setzt also auch immer das Stellen der richtigen Fragen voraus. Und dieser Prozess beginnt bereits sehr viel früher, nämlich bereits in der Konzeption. Daher spielt eine umfassende digital-strategische Beratung bei uns eine so große Rolle: Erst wenn man weiß, wo die Reise hingehen soll, kann man effizient überprüfen, ob die Anwendung den gewünschten Effekt erzielt hat In der Theorie ganz einfach, in der Praxis so häufig außen vor gelassen. Nimmt man also die (digital-)strategische Perspektive ernst („Wo will ich eigentlich hin?“), führt das zur Wahl der richtigen Mitteln und Mechaniken („Wie kann ich das erreichen?“) und lässt sich ohne größere Aufwände überprüfen („Was bringt mir das?“). Vor dem Hintergrund ist dann die Frage „Was ist mir das wert?“ auch wesentlich leichter zu beantworten.
 

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